Halle (ots) - Halle/Steinhagen. (KS) Ein Tierarzt aus Halle teilte am Montag (19.10.) der Polizeiwache in Halle mit, dass er am vergangenen Wochenende (Fr.-So.) insgesamt fünf Hunde von zwei verschiedenen Familien behandelt hat. Die Tiere wiesen alle ähnliche Symptome auf, die darauf schließen lassen, dass die Hunde offenbar Giftköder gefressen haben. Bisher ist keiner der Hunde verendet. Nach Angaben der Hundebesitzer kann die Aufnahme der Giftköder nur im Bereich des Waldgebietes Arrode/Steinhauser Weg in Halle erfolgt sein.
Darüber hinaus besteht der Verdacht, dass ein weiterer Hund bereits am Mittwoch, 07. Oktober 2009, in Steinhagen im Ortsteil Brockhagen im Ellerbrock ausgelegte Giftköder gefressen hat und tierärztlich behandelt werden musste.
Die Ordnungsämter in Halle und Steinhagen wurden über die Vorfälle informiert. Die Polizei gibt die Empfehlung, in den genannten Bereichen besonders aufmerksam zu sein und die Hunde genau zu beobachten, was sie unterwegs fressen.
Nicht immer muss es sich um gezielte Angriffe gegen Hunde handeln, wenn solche Vorfälle passieren. Vielmehr kann es durchaus sein, dass die Giftköder zur Bekämpfung von Ratten ausgelegt werden, allerdings dann so unsachgemäß, dass die Hunde mit dem Gift in Kontakt kommen und es letztlich auch fressen.
Kreispolizeibehörde Gütersloh
Pressestelle Tel.: 05241 / 869-2271
Fax: 05241 / 869-1272
Kalla Stehrenberg (KS) Corinna Koptik (CK) Manfred Nöger (MN) Hartmut Witte (HW)
email: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
25. Oktober 2009
18. Oktober 2009
2. Adventslauf zu Gunsten von TASSO
Herrchen und Hund laufen für Hunde in Not
Zum zweiten Mal in Folge veranstaltet der EDS e.V. (Endurance & Dog Sports) Nibelungenland am Samstag, 5.12.2009 in Lorsch seinen Wohltätigkeitslauf zu Gunsten von TASSO e.V. Gelaufen werden die Distanzen 2, 5, 10 oder 15 Kilometer. Von jedem gelaufenen Kilometer geht ein Euro in das TASSO-Projekt „Auch Straßenhunde haben ein Recht auf Leben“. Informationen über Start und Ziel, die Anmeldemodalitäten sowie weitere Informationen finden Sie unter: www.eds-nibelungenland.de. TASSO bedankt sich schon jetzt bei allen zwei- und vierbeinigen Läufern.
Quelle: TASSO Newsletter vom 12.10.09
Quelle: TASSO Newsletter vom 12.10.09
20. September 2009
Mönchengladbach - Giftköder: Vier Hunde qualvoll verendet
Mönchengladbach - Giftköder: Vier Hunde qualvoll verendet
VON INGE SCHNETTLER 19.09.2009
Mönchengladbach (RP) Nur mit großer Mühe kann Christa Schommen ihre Tränen zurückhalten. Zu schrecklich sind die Erinnerungen an den Tag, an dem der fünfjährige Mischlingsrüde ihrer Tochter vor ihren Augen qualvoll starb. Vergiftet durch einen Köder, den Balou am Wegesrand fand und verschluckte.
"Wir konnten nichts mehr für ihn tun", sagt Christa Schommen, die an dem verhängnisvollen Nachmittag vor zwei Wochen mit Balou und ihrem eigenen Rüden Leo wie immer entlang der Bahn in der Nähe der Bleichgrabenstraße spazieren ging. Auch der Arzt in der Tierklinik war machtlos. "Das Gift war so aggressiv, dass es innerhalb kürzester Zeit alle inneren Organe des
Hundes zerfraß. Da war überall Blut und Schleim", erinnert sich Christa Schommen. Balou verendete elend und unter furchtbaren Schmerzen.
Balou ist nicht der einzige Hund, der durch ausgelegte Giftköder gestorben ist. Drei weitere Tiere waren ebenfalls nicht mehr zu retten. "Die Köder liegen offenbar im Bereich Großheide und Haiderfeldstraße aus", sagt Gabriele Lücker, die mit ihrem Hund Kairo inzwischen gar nicht mehr in diesem Bereich Gassi geht. "Ich fahre mit ihm lieber aus der Stadt raus, obwohl ich auch da nicht sicher sein kann, dass alles in Ordnung ist."
Gabriele Lücker hat in den letzten Tagen immer wieder das Gespräch mit anderen Hundehaltern in ihrer Nachbarschaft gesucht und sie eindringlich gewarnt. "Ich habe auch mit unserem Bezirkspolizisten gesprochen", sagt sie. "Aber der kann natürlich auch nicht Tag und Nacht in dem Bereich Streife gehen. Irgendwie sind wir schrecklich machtlos."
Das empfindet auch Christa Schommen so. Sie macht sich zudem große Vorwürfe. "Ich habe sogar gesehen, dass Balou etwas in sein Maul nahm. Ich habe noch geschrieen, er solle das ausspucken. Aber da war es auch schon zu spät", sagt sie. Der Hund hatte den vermutlich schmackhaften Köder bereits verschluckt. "Und ich musste dann meiner Tochter und den vier Enkelkindern erklären, was mit Balou passiert ist."
VON INGE SCHNETTLER 19.09.2009
Mönchengladbach (RP) Nur mit großer Mühe kann Christa Schommen ihre Tränen zurückhalten. Zu schrecklich sind die Erinnerungen an den Tag, an dem der fünfjährige Mischlingsrüde ihrer Tochter vor ihren Augen qualvoll starb. Vergiftet durch einen Köder, den Balou am Wegesrand fand und verschluckte.
"Wir konnten nichts mehr für ihn tun", sagt Christa Schommen, die an dem verhängnisvollen Nachmittag vor zwei Wochen mit Balou und ihrem eigenen Rüden Leo wie immer entlang der Bahn in der Nähe der Bleichgrabenstraße spazieren ging. Auch der Arzt in der Tierklinik war machtlos. "Das Gift war so aggressiv, dass es innerhalb kürzester Zeit alle inneren Organe des
Hundes zerfraß. Da war überall Blut und Schleim", erinnert sich Christa Schommen. Balou verendete elend und unter furchtbaren Schmerzen.
Balou ist nicht der einzige Hund, der durch ausgelegte Giftköder gestorben ist. Drei weitere Tiere waren ebenfalls nicht mehr zu retten. "Die Köder liegen offenbar im Bereich Großheide und Haiderfeldstraße aus", sagt Gabriele Lücker, die mit ihrem Hund Kairo inzwischen gar nicht mehr in diesem Bereich Gassi geht. "Ich fahre mit ihm lieber aus der Stadt raus, obwohl ich auch da nicht sicher sein kann, dass alles in Ordnung ist."
Gabriele Lücker hat in den letzten Tagen immer wieder das Gespräch mit anderen Hundehaltern in ihrer Nachbarschaft gesucht und sie eindringlich gewarnt. "Ich habe auch mit unserem Bezirkspolizisten gesprochen", sagt sie. "Aber der kann natürlich auch nicht Tag und Nacht in dem Bereich Streife gehen. Irgendwie sind wir schrecklich machtlos."
Das empfindet auch Christa Schommen so. Sie macht sich zudem große Vorwürfe. "Ich habe sogar gesehen, dass Balou etwas in sein Maul nahm. Ich habe noch geschrieen, er solle das ausspucken. Aber da war es auch schon zu spät", sagt sie. Der Hund hatte den vermutlich schmackhaften Köder bereits verschluckt. "Und ich musste dann meiner Tochter und den vier Enkelkindern erklären, was mit Balou passiert ist."
http://www.rp-online.de/public/article/moenchengladbach/....html
Giftmeldung im Raum Worms-Herrmsheim!
Im Raum Worms-Herrmsheim wurde überall Gift verteilt.
Es sind schon einige Hunde qualvoll gestorben und einer unserer Pflegis ringt mit dem Leben.
Halter sollen ihre Hunde an der Leine lassen und extrem aufpassen denn kleinste Mengen
scheinen zu reichen das die Tiere ganz extreme epileptische Anfälle haben.
Bitte gebt es an alle Leute weiter die ihr kennt und die Hunde haben.
Liebe Grüße AnkeEs sind schon einige Hunde qualvoll gestorben und einer unserer Pflegis ringt mit dem Leben.
Halter sollen ihre Hunde an der Leine lassen und extrem aufpassen denn kleinste Mengen
scheinen zu reichen das die Tiere ganz extreme epileptische Anfälle haben.
Bitte gebt es an alle Leute weiter die ihr kennt und die Hunde haben.
http://www.hundenothilfefrankreich.de/
16. September 2009
Wichtige Giftmeldung Raum Worms-Herrmsheim
Im Raum Worms-Herrmsheim wurde überall Gift verteilt.
Es sind schon einige Hunde qualvoll gestorben und einer unserer Pflegis ringt mit dem Leben.
Halter sollen ihre Hunde an der Leine lassen und extrem aufpassen denn kleinste Mengen scheinen zu reichen das die Tiere ganz extreme epileptische Anfälle haben.
Bitte gebt es an alle Leute weiter die ihr kennt und die Hunde haben.
Es sind schon einige Hunde qualvoll gestorben und einer unserer Pflegis ringt mit dem Leben.
Halter sollen ihre Hunde an der Leine lassen und extrem aufpassen denn kleinste Mengen scheinen zu reichen das die Tiere ganz extreme epileptische Anfälle haben.
Bitte gebt es an alle Leute weiter die ihr kennt und die Hunde haben.
Liebe Grüße
Anke
http://www.hundenothilfefrankreich.de/
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