30. Januar 2010
Die Rasseliste für Schleswig-Holstein wird aufgehoben!!!
“ CDU und FDP wollen die Bürgerinnen und Bürger vor verantwortungslosen Hundehaltern schützen. Die Rasseliste hat sich dafür als nicht geeignet erwiesen und wird daher im Gefahrhundegesetz abgeschafft.” (zu lesen auf Seite 48 des Vertrages - pdf.Datei)
Das würde für die vielen, vielen Listenhunde in S-H bedeuten, das sie endlich wieder als ganz normale Hunde gelten, die nicht von vornherein als gefährlich einzustufen sind, nur, weil dies vor vielen Jahren durch einen völlig unüberlegten Schnellschuss der Politik so beschlossen wurde! Welche Anforderungen die einzelnen Gemeinden in S-H jedoch an Hundehalter von Noch”listenhunden” haben, ist bei der jeweiligen Gemeinde zu erfragen, in den Tierheimen im Land S-H oder notfalls beim Land S-H.
Update: Vorsicht mit solchen Aussagen - Noch muß der Koalitionsvertrag umgesetzt
werden.
Noch werden die Rasselisten gültig sein, denke ich mal...
Viele Grüße
M. H.
http://www.couch-gesucht.de
Liste katzen- und/oder kleintierverträglicher Listenhunde:
http://www.baseportal.de/baseportal/couch_gesucht/Hund
10. April 2009
Wer weiss mehr?
mich erreichte ein Hinweis aus dem Kreis Euskirchen.
Dort verschwanden am vergangenen Wochenende zwei Hunde ( die uns gemeldet wurden) auf misteriöse Weise vom gesicherten Grundstück.
Ich versuche kontakt zu den Besitzern zu bekommen - aber wir sollten versuchen alle Menschen zu warnen.
Es häufen sich derzeit wieder Meldungen über vermisste Katzen und Hunde - viele werden mit ziemlicher wahrscheinlichkeit gestohlen.
In einem Fall , in Euskirchen, soll es sich um einen alten,schwerkranken ,lebenslangen Partner - dieser Kerle hätte seine Familie bestimmt niemals freiwillig verlassen und wird mehr als schmerzlich vermisst.
Ich werde versuchen näheres zu erfahren - aber warnen sollten wir trotzdem vorab!
Petra Müller [mailto:bonsai2302@googlemail.com]
30. Januar 2009
EU ändert Regeln für Tierfutter-Kennzeichnung
Nur noch Angabe von Zutaten notwendig
Brüssel (fed). Sorgt für ein glänzendes Katzenfell, hält den Hund gesund, beschleunigt die Mast: Die Hersteller von Futter für Nutz- und Haustiere werben oft mit vielversprechenden Ansagen für Rinderpansen oder Mastmineralfutter.
Die Europäische Union will nun mit einer Novelle der Regeln für Tierfutter sicherstellen, dass sie dabei weder übertreiben noch schummeln. EU-Parlament und Landwirtschaftsminister haben sich auf eine Neufassung geeinigt, die Kunden die Möglichkeiten zur Beschwerde und Überprüfung einräumt - bei nationalen Behörden und indirekt beim EU-Aufsichtsamt für Nahrungsmittel. Im Februar wird das EU-Parlament die Vorgaben für die Kennzeichnung und Zulassung von Futter durchwinken. Die anschließende Billigung durch den Rat gilt ebenfalls als Formsache.
Künftig müssen die Hersteller dann nur noch die Zutaten eines Futtermittels auflisten, nicht mehr die exakten Prozentanteile angeben. Auf diese Weise wollen sich die Anbieter davor schützen, dass Wettbewerber ihre Rezepturen nachmachen. Außerdem dürfte eine Rolle spielen, dass sie dadurch mehr Spielräume haben, eine Zutat durch eine andere zu ersetzen, falls sich Einkaufspreise verändern. Die Hersteller sind aber verpflichtet, bei den Behörden anzumelden, wenn sie dabei Stoffe und Nahrungsmittel beimischen, die sich nicht auf EU-Listen finden.
Quelle: Ostthüringer Zeitung vom 25.01.2009
23. Januar 2009
Update: tote Hündin
Wir haben auch einen sehr konkreten Hinweis erhalten, wem der Hund gehört haben soll. Weiter gekommen sind wird nicht, da von diesen Menschen behauptet wird, man habe noch nie Tiere gehabt.
Die Hündin ist im Hessischen Landeslabor untersucht worden.
Ob der Hund durch diese schweren Verletzungen noch in der Lage war, die ca. 800 m von der Strasse zu dem Schuppen zu laufen, falls sie einen Unfall mit einem Auto hatte, konnte nicht gesagt werden. Auch gibt es keine Aussage, ob die Hündin noch lebte und erfror oder starb und dann aufgrund der eisigen Verhältnisse steif fror. Die inneren Verletzungen hätten immer zum Tode geführt. Die Lage der Hündin, festgefroren auf dem Rücken und an der rechten Seite einschließlich rechtes Vorder- und Hinterbein sowie die rechte Kopfseite an der Außenwand dieses kleinen Gebäudes , ist ungewöhnlich und konnte auch von der Tierärztin aus dem Labor nicht erklärt werden. Ein sterbender Hund rollt sich normalerweise zusammen, ein "Entlastungsliegen" auf dem Rücken aufgrund der starken Schmerzen, die das arme Tier gehabt hat, erklärt nicht die Beinhaltung aller vier Beine gerade in die Luft.
Liebe Grüße und danke für die Anteilnahme für den Hund, die durch viele Mails zum Ausdruck kam.
Ilse, www.tieroase-heuchelheim.de
15. Januar 2009
erfrorene Hündin
Der Fundort ist bei Giessen Richtung Wettenberg/Wißmar, zwischen Parkplatz Silbersee in Richtung Landstrasse mitten im Feld. Diese Gegend ist beliebt bei Spaziergängern, auch im Winter.
Setzt es auf Eure HP, die Zeitungen sind verständigt.
Danke für die Hilfe und viele Grüße, Ilse www.tieroase-heuchelheim.de
28. Dezember 2008
Hundehandel zu Weihnachten
WALSERBERG 14.12.2008
Illegaler Tiertransport gestoppt
Nach dem Hinweis von Tierschützern haben Polizisten am Sonntag beim Walserberg einen illegalen Tiertransort gestoppt. Neun Hundewelpen, die verkauft werden sollten, wurden beschlagnahmt.
Neun Hundewelpen beschlagnahmt
Im Kombi eines 46-jährigen slowakischen Lenkers befanden sich acht Dobermannwelpen - und ein Zwergpinscherwelpe im Alter von etwa acht Wochen.
Da der Wagen nicht als Tiertransport gekennzeichnet war, die Hunde nicht in Behältnissen verwahrt waren, sowie die Tiere öffentlich zum Kauf angeboten wurden, wurden die neun Welpen samt Tierpässen beschlagnahmt. Der Lenker musste eine Sicherheitsleistung bezahlen.
Quelle: http://salzburg.orf.at/stories/328794/
Schwechat 22.12.2008
Welpentransport am Flughafen gestoppt
17 Welpen hätten betäubt und in Reisetaschen gepackt von der Slowakei nach Spanien geschmuggelt werden sollen. Zollbeamte haben den Transport am Flughafen Schwechat aber rechtzeitig gestoppt. Hunde im Tierschutzhaus untergebracht
Die jungen Hunde wurden von den Zollbeamten aus ihren stickigen Gefängnissen, Taschen in die sie gepfercht waren, befreit.
Die Tiere wurden im Wiener Tierschutzhaus untergebracht, wo sie medizinisch versorgt und betreut werden. Ab Jänner soll dann für die 17 Hundewelpen ein neues zu Hause gefunden werden
Quelle: www.tirolertierengel.com
70-Jährige entdeckt erschlagenen Hund im Unterholz!
Es handelt sich um ein weibliches Tier mit weißem Fell und schwarzen Flecken. Die 70-Jährige verständigte die Polizei, die seitdem nach dem Hundehalter sucht.
Bei einer Begutachtung der Hündin sei festgestellt worden, dass ihr Kopf eine offene Wunde aufweise, die höchstwahrscheinlich auf einen Schlag mit einem stumpfen Gegenstand zurückzuführen sei. Weitere Verletzungen waren nicht vorhanden.
Die Hündin sei bis zu ihrem Tod augenscheinlich gut genährt und gepflegt worden. Da die Beamten kein Halsband und keine Ohrtätowierung beim ihr fanden, gestaltet sich die Suche nach dem Halter nun schwierig.
Die Polizei fragt: "Wer kennt die weiß-schwarz gefleckte Terriermischlingshündin und kann Hinweise zu deren Herkunft oder deren Eigentümer geben?" Hinweise erbittet die Polizei in Dransfeld unter Telefon 05502/21 72. (tns)
Quelle: Hessische/Niedersächsische Allgemeine online vom 23.12.08
7. November 2008
Fehlende Registrierung der Heimtiere kostet jährlich 16,5 Millionen Euro
70 Prozent aller Heimtiere, vor allem Hunde und Katzen, sind nicht in einer Heimtier-Registrierungsdatenbank erfasst. Damit können sie im Verlustfall nur sehr schwer an die Besitzer zurückvermittelt werden. Sie landen in Tierheimen, wo sie manchmal viele Tage, Wochen oder sogar Jahre ihr Dasein fristen müssen. Die Kosten für die Unterbringung der unregistrierten Fundtiere belaufen sich hochgerechnet auf 16,5 Millionen Euro pro Jahr. Diese Zahlen nannte jetzt Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V., eine der führenden Tierschutzorganisationen in Europa und Betreiber der mit über vier Millionen Eintragungen größten europäischen Registrierdatenbank für Heimtiere.
Ohne Chip und Registrierung kein Zurück
„Jedes größere Heimtier sollte eindeutig mit einem Mikrochip gekennzeichnet und bei uns registriert sein“, empfiehlt McCreight. Laufe das Tier weg, ließe es sich von Tierärzten oder Tierheimen schnell und einfach dem Besitzer zuordnen. Dazu müsse lediglich die im Chip gespeicherte Registriernummer mit einem Scanner ausgelesen und an TASSO übermittelt werden. „Wir setzen uns dann umgehend telefonisch oder per E-Mail mit dem Halter in Verbindung und arrangieren die Rückführung.“ Obwohl die Leistungen von TASSO vollkommen kostenlos sind, seien erst 30 Prozent der Heimtiere registriert, so McCreight weiter. Nach seinen Erfahrungen landen jährlich mehr als 400.000 „herrenlose“ Fundtiere in den Tierheimen oder werden von privaten Findern beherbergt. „Da sie oftmals entweder keinen Chip beziehungsweise keine Tätowierung vorweisen oder nicht registriert wurden“, sagt der Experte, „können sie nicht an ihre Besitzer zurückvermittelt werden. Sie bleiben also meist für lange Zeit in ihren Boxen. Den deutschen Tierheimen entstehen damit jährliche Zusatzkosten von rund 16,5 Millionen Euro – Geld, das an anderer Stelle dringend gebraucht wird!“ Beispielsweise für die Organisation des Tierheims, die meist ohne Computerhilfe sehr aufwendig ist.
Wie ein Sack Flöhe …
Denn ein Tierheim zu führen sei wie sprichwörtlich „einen Sack Flöhe hüten“, wie es der Leiter eines großen hessischen Tierheims einmal ausdrückte. An allen Ecken und Enden wäre ständig etwas los, es fehle häufig an qualifiziertem Personal und vor allem an Pflege- und Futtermitteln. Kommen dann noch organisatorische Engpässe hinzu, könne ein Tierheim schnell vor dem Kollaps stehen. „Wir können leider nicht allen dieser äußerst wichtigen Institutionen individuell unter die Arme greifen“, erklärt Philip McCreight, „aber wir wollen zumindest dazu beitragen, dass die Organisation besser wird. Deshalb unterstützen wir Tierheime durch die Übernahme der Kosten für die spezielle Software ‚AnimanagerOfficePro‘.“
Software hilft
Das Programmpaket der Firma CoMedius Business Solutions in Karben bei Frankfurt ist maßgeschneidert für die softwaretechnischen Bedürfnisse von Tierheimen, Tierschutzvereinen, Tierpensionen und ähnlichen Unternehmungen. Die Software ist modular aufgebaut, wie ihr Entwickler Stefan Muth erklärt. So gibt es ein Modul namens „Bestandsbuch“. Tierheime können hier zu jedem „Insassen“ ein ganz spezifisches Profil anlegen, vom Namen über Rasse, Geschlecht und Alter bis hin zum Aufnahmegrund. Selbst an ein Porträtfoto wurde gedacht. Ist das Tier noch nicht bei TASSO registriert und macht damit eine Rückvermittlung nahezu unmöglich, übernimmt der ‚Animanager‘ die Anmeldung automatisch und auf Knopfdruck. „Sollte das Tier vermittelt werden und seinem neuen Besitzer weglaufen, können wir über die Registrierung europaweit nach ihm fahnden“, erklärt McCreight. „Diese Software ist somit ein wichtiger Beitrag zum Tierschutz, den wir gerne unterstützen.“
Quelle: TASSO Newsletter vom 7.11.08 (www.tasso.net)
3. November 2008
Hundehändler: Geschäft mit todkranken Tieren
Quelle: Tierschutz-Newsletter vom 2.11.08
22. Oktober 2008
VERMISST ! VERZWEIFELT GESUCHT !!!
seit dem 17.10 2008 wird meine Freundin Monika Besner- Faatz mitsamt ihrem Jack Russel Terrier Spike vermisst. Sie wurde zuletzt um 7.00 Uhr morgens in Herten /Westfalen gesehen. Ihr Auto wurde inzwischen in Oer- Erkenschwick nahe eines Waldgebietes gefunden.
Wer hat Monika oder Spike gesehen ???? Spike ist ein schwarz-weißer 11jähriger Jack- Russell- Rüde. Die Suche der Polizei nach Hund und Frauchen verlief bis jetzt ergebnislos. Familie und Freunde sind verzweifelt.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Herten Tel. 02366 – 8040.
Liebe Grüße, Angela Stienen ( mit der Bitte um Hilfe!!!!! Sorry, bessere Bilder hab ich nicht momentan ) Update (30.10.08)
Die schlechte ist, von Monika fehlt weiterhin jede Spur. Wer hat etwas gesehen ? Hinweise bitte an die Polizeidienststelle Recklinghausen.
Update (12.11.08)
20. Oktober 2008
Traurige Entwarnung - Hilfe für Yin / Thailand
Liebe Tierfreunde und Kollegen,
Yin ist tot - er hat es leider nicht geschafft. Er ist beim TA gestorben.
Elfe schreibt:
Ich war noch bei ihm, da schlief er und war nicht ansprechbar. Etwas später fing er an zu zittern und schreien. Ich bat den Ta ihn zu erlösen, aber er verstarb schon zuvor ganz schnell.
Lieber Yin, unsere Hilfe kam leider zu spät. Nun bist du auf der Reise in die Unbeschwertheit und kannst bald alles hinter dir lassen was dir hier Qualen bereitet hat. Falls du wieder einmal geboren werden solltest dann hoffe ich in eine bessere Welt hinein.Wir möchten uns hier auch im Namen von Elfe für die Anteilnahme und Hilfsanbegote herzlich bedanken. Yin steht für so viele arme Nasen, die bei Elfe in Thailand auf den Straßen einen einsamen Tod sterben. Yin hatte das Glück 2 Tage Zuspruch zu erhalten, leckere Sachen fressen zu dürfen und für eine Nacht nicht alleine in irgendeinem Verschlag oder Sandloch schlafen zu müssen.
Gute Reise Yin - wir denken an Dich
traurige Grüße
Kay Krzanowski
19. Oktober 2008
Arche Noah rechnet mit weiteren toten Hunden
GRAZ. "Es schaut ganz schlecht aus. Es kommen laufend kranke Hunde herein. Wahrscheinlich werden noch zehn Welpen sterben." So pessimistisch hat man Herbert Oster, Chef des Aktiven Tierschutzes Steiermark, noch selten gesehen. Für das Grazer Tierheim Arche Noah sind offenbar echte Hundstage angebrochen.
Von jenen 137 Hundebabys, die aus einem Transporter gerettet wurden, sind 17 tot. Derzeit werden ein Golden Retriever und ein Sharpei-Welpe mit Infusionen versorgt. Viel Hoffnung gibt es aber nicht für sie. Die Hundebabys sind mit dem in Österreich nahezu ausgestorbenen Parvo-Virus, das zu einer Magen-Darm-Erkranku ng führt, infiziert. Auf den Menschen ist dieses Virus laut Experten übrigens nicht übertragbar.
Dennoch häuft sich jetzt die Kritik an der Arche Noah. Der Wiener Tierarzt und Experte für Kleintiere, Martin Gasperl, ist empört: "Niemals hätte das Heim die Tiere vergeben dürfen. Die Seuche wird auch andere Hunde befallen. Somit verbreitet dieser Verein eine Seuche und damit Tierleid in ganz Österreich. Eine Klage wegen Tierquälerei, Paragraph 5 Tierschutzgesetz, ist zu überlegen."
Scharfe Kritik
Herbert Oster gibt zu, mit der Situation "auch nicht glücklich" zu sein. "Hintennach ist man immer schlauer." Er wiederholt sein Vorhaben, den zuständigen EU-Kommissar klagen zu wollen. "Denn so etwas darf sich nie mehr wiederholen."
"Kleine Zeitung" vom 17.10.2008 Seite: 20 Ressort: BUNDESL Von: ROBERT PREIS Steiermark
Jeder Hundeschwanz bringt Bares!
Die syrische Stadt Aleppo hat für die Tötung von Straßenhunden eine Prämie ausgelobt. Die in Damaskus erscheinende Zeitung «Al-Watan» berichtete am Dienstag, die Stadtverwaltung bezahle für jeden abgeschnittenen Hundeschwanz 200 syrische Lira (2,87 Euro). Mit dieser Maßnahme wolle man die Zahl der wilden Hunde reduzieren, die in Aleppo dieses Jahr bereits rund 2000 Menschen gebissen hätten, hieß es. Bei einer früheren Kampagne in Aleppo waren knapp 900 Hunde getötet worden. (dpa)
www.netzeitung.de/archiv vom 14.10.2008
18. Oktober 2008
Hilfe für Yin
Auf dem Weg zum Tierarzt wurde sie auf Yin aufmerksam, weil er scheinbar hilfesuchend durch die Gegend lief. Aber der Hund war so verängstigt und scheu, dass ihn Elfe erst lange verfolgen musste bis er sich endlich unter einen Holzboden verkroch, wo sie ihn dann an der verrostete Halskette packen konnte. Zuvor lief er in mehrere Einfahrten und wurde sofort von den Leuten mit Geschrei und Steinwürfen etc vertrieben, war deshalb auch so verängstigt. Elfe wurde fast schlecht von dem Gestank den seine Wunde, in der sich hunderte fetter Maden tummelten ausströmte.

Beim TA wurde Yin dann erstmal versorgt.


Die Wunde ist teilweise sehr tief und die Schädeldecke an manchen Stellen sichtbar. Eine regelmäßige Säuberung der Wunde und das Entfernen noch vorhandener Maden, läßt aber auf eine völlige Genesung hoffen. Elfe wird Yin bei sich aufnehmen, sich um die medizinische Betreuung und Unterbringung kümmern.Um Elfe auch finanziell etwas unterstützen zu können, suchen wir Menschen, die sich mit einer kleinen Spende für Yin an den Kosten der Behandlung und Unterbringung beteiligen möchten - oder mit einer Patenschaft für Yin, ihm einen sicheren Platz bei Elfe ermöglichen.
Aktuelles von Yin und weiteren Notfällen auf der HP von "Elfesworld" http://www.elfesworld.com/index.php?/206
Inhaber: Animalfriends-Worldwide e.V.
Ktonr: 6009235700
BLZ: 43060967
Bank: GLS - Gemeinschaftsbank
Für Überweisungen aus dem Ausland:
IBAN: DE 05430609676009235700
BIC-CODE: GENODEM1GLS
Verwendungszweck: "Yin - Thailand"
freundliche Grüße
Kay Krzanowski
animalfriends-worldwide e.V.
Hahlgartenstr. 6a
64347 Griesheim
Tel. 06155-843239
www.animalfriends-worldwide.de
12. Oktober 2008
TRAURIG ABER WAHR - AUCH SOWAS NENNT SICH ZÜCHTER
http://de.youtube.com/watch?v=EkVPmIClFdo
11. Oktober 2008
Niederlande verbieten Sex mit Tieren
Niederlande verbieten Sex mit Tieren
Amsterdam - Nach zweijähriger Debatte hat das niederländische Parlament ein Sodomieverbot beschlossen. Das einstimmig angenommene Gesetz ahndet den Sexualverkehr mit Tieren und die Herstellung pornografischer Darstellungen davon mit bis zu sechs Monaten Gefängnis. Bislang war Sodomie in den Niederlanden nur dann strafbar, wenn eine Misshandlung von Tieren nachzuweisen war.
"Die Niederlande sind bisher ein Anziehungspunkt für Perversitäten, und das wollen wir abschaffen", sagte der Abgeordnete Harm Evert Waalkens, der die Gesetzesvorlage eingebracht hat. Trotz Einwänden stimmte auch die Tierschutzpartei dafür. Ihre Abgeordnete Esther Ouwehand wollte erreichen, dass auch die Kastration von Schweinen oder die künstliche Besamung von
Kühen unter Strafe gestellt wird.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,541391,00.html
9. Oktober 2008
WER KENNT DIESE HÜNDIN?
Diese ca. 3-jährige Hündin - nach dem Zahnstatus beurteilt - wurde heute, Dienstag, 08.10.2008, um 14.45 Uhr hier auf unserem Parkplatz an unserer Klingel angebunden. Sie trug ein rot-schwarzes Kordelzughalsband mit Stopper. Sie war mit einer schwarzen Stoffleine angebunden. Ein Kleinwagen konnte noch gesehen werden, der Richtung Odenheim abbog.Wer hat diese Hündin schon irgendwo gesehen und kann Angaben zu der Hündin machen?
Die Hündin hat ein gepflegtes Fell, ist in einem guten Zustand ist aber nicht gechipt. Die Hündin ist zutraulich und läuft gut an der Leine. Auch vermute ich, dass die Hündin entweder bald läufig wird oder eine Blasenentzündung hat.
Wir werden Anzeige erstatten, denn es wäre absolut nicht nötig, so sang- und klanglos einen Hund los zu werden.
Gnadenhof Garscha
Tierschutzgruppe Rüppurr e.V.
76684 Odenheim
Tel.: 07259-925683
Email: tierschutzgruppe@t-onlind.de
7. Oktober 2008
Wer kennt diesen Hund? Fast verhungertes Tier bei Herchenhain entdeckt!

Zuerst dachte man hier, es könne wegen einer Lähmung nicht ohne Hilfe aufstehen. Dann hat sich aber herausgestellt, dass dieser Hund schlichtweg fast verhungert ist! Er ist bis auf die Knochen abgemagert und so schwach, dass er nicht alleine stehen kann. Da hier offenbar Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vorliegen, wurde ein Amtsveterinär hinzugezogen, der den Hund begutachtet und fotografiert hat. Der Rüde stammt vermutlich von einem landwirtschaftlichen Anwesen, denn er riecht extrem nach Schweinestall.
Wer irgendetwas zur Aufklärung dieser Sache beitragen kann, soll sich bitte im Tierheim (06641/1516) oder beim Veterinäramt (06641/91168-0) in Lauterbach melden. Spenden zur Versorgung und ärztlichen Behandlung des Hundes werden gern entgegen genommen: Konto: 360 118 673, BLZ: 518 500 79, Sparkasse Oberhessen, Stichwort: "Higgins" +++
http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1156002
1. Oktober 2008
TASSO warnt: Schneckenkorn kann auch Hunde und Katzen töten
Herbstzeit ist Schneckenzeit. Viele Gartenbesitzer bekämpfen die schleimigen Kriecher jetzt mit Schneckenkorn. Das ist aber nicht nur für die Schnecken selbst lebensgefährlich, sondern auch für Hunde und Katzen.
Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., berichtet von einer Frau, die ihre Katze bei TASSO als vermisst gemeldet hatte: "Drei Tage später rief die Frau wieder an und erzählte, sie hätte ihre Katze gefunden, tot hinter der Heizung im Keller." Eine Untersuchung beim Tierarzt habe ergeben, dass die Katze vermutlich an Schneckenkorn verendet ist. "Die typischen Vergiftungssymptome wie Erbrechen und Lähmungen sind bei Hunden viel leichter zu erkennen als bei Katzen. Die ziehen sich in solchen Fällen in abgelegene Winkel zurück", weiß McCreight. Laut Dr. Rolf Wilcken von der Tierklinik Hochmoor im münsterländischen Gescher gebe es gegen eine Vergiftung mit Schneckenkorn vor allem bei Hunden kein wirksames Gegenmittel: "Bis spätestens einer Stunde nach der Aufnahme des Korns muss bei dem Hund der Magen ausgepumpt oder sonstwie geleert werden. Klappt das nicht und lassen sich die Krämpfe nicht medikamentös lindern, ist es in der Regel zu spät, die Vergiftung endet tödlich."
Wie die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN berichtet, enthält handelsübliches Schneckenkorn das Nervengift Metaldehyd, das bereits in kleinen Mengen tödlich sein kann. "Gartenfreunde mit Kindern oder Heimtieren sollten es auf keinen Fall verwenden", warnt Martina Schnell, Heimtier-Referentin der Stiftung. Es komme immer wieder zu tödlichen Vergiftungen, nicht nur bei Hunden und Katzen, auch so mancher Igel würde qualvoll am Schneckengift sterben.
McCreight empfiehlt zur Schneckenabwehr Mittel, die ohne Chemie wirken, beispielsweise Schneckenzäune, Bierfallen oder die Ansiedlung natürlich Fressfeinde wie Igel, Frösche, Eidechsen, Blindschleichen und Spitzmäuse. "Obwohl es verlockend klingt, sollte man aber keine indischen Laufenten zur Schneckenvertilgung anmieten", sagt der TASSO-Chef. „In letzter Zeit häufen sich Internet-Angebote zu dieser Möglichkeit." Die Enten hätten zwar eine ausgesprochene Vorliebe für Schnecken, würden aber das biologische Gleichgewicht des Gartens durcheinander bringen, sagt McCreight und beruft sich dabei auf Björn Clauss, einen Spezialisten für Laufenten aus dem oberbayrischen Soyen. Zudem sei das Mieten von Haustieren, die sich ständig an eine neue Umgebung gewöhnen müssen, nicht artgerecht.
Quelle: TASSO Newsletter vom 01.10.08 (http://www.tiernotruf.org/)
24. September 2008
Pedigree ruft Hundefutter zurück
Mars Petcare Deutschland kündigte heute eine bundesweite Rückholaktion für 2 ihrer Produkte an. Die Sorten „mit 5 Sorten Fleisch“ und „mit Leber & Pansen“ in den 400 Gramm und 820 Gramm Dosen enthalten möglicherweise zu große Knochenstücke, wodurch es zu einer gesundheitlichen Gefährdung für den Hund kommen könnte, teilte das Unternehmen mit. Ursache sein eine falsche Lieferung an die Fabrik gewesen. Das Unternehmen weist darauf hin, dass die Produkte weder verkauft noch verfüttert werden sollen. Mars teilte mit, dass Tierhalter, die entsprechenden Dosen gekauft haben, diese zum Austausch zur Verkaufsstätte zurückbringen können. „Ein roher Knochen ist für einen Hund ein gesunder Leckerbissen und außerdem noch gut für die Zähne. In gekochtem Zustand können Knochen aber splittern und so den Magen-Darm-Trakt des Hundes verletzen.“, so Beate Karschny, Tierärztin in Rodheim. „Derartige immer wieder vorkommende Rückrufaktion fördern das Vertrauen in die Fertigfutterindustrie nicht gerade.“, vermutet Andrea Thümmel, Pressesprecherin der Tierschutz-organisation TASSO e.V.
Wer sich informieren möchte, was wirklich im Hundefutter steckt, dem sei das Buch „Katzen würden Mäuse kaufen“ von Hans-Ulrich Grimm empfohlen (ISBN-Nr: 978-3-552-06049-4).
Quelle: TASSO Newsletter vom 24.09.08 (http://www.tiernotruf.org/)
