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19. Januar 2010

WSPA-Katastrophenhilfe für Haiti!

Um 17 Uhr Ortszeit bebte am Dienstag die Erde auf Haiti mit der Stärke 7,0. Die Wucht der verheerenden Naturkatastrophe hat neben den Menschenopfern auch tausende Tiere getroffen und sie hilflos zurückgelassen.

Von dem Erdbeben der Stärke 7,0 sind neben der Bevölkerung auch zahlreiche Tiere betroffen. Sie sind verstört, schwer verletzt oder von akuter Krankheit bedroht. Viele haben ihre ehemaligen Besitzer verloren und sind nun auf sich allein gestellt.

Tiere sind dringend auf unsere Hilfe angewiesen

Um diese Tiere zu retten, bündeln wir unsere Kräfte und sind gemeinsam mit dem IFAW (International Fund for Animal Welfare) vor Ort aktiv. Mit einer mobilen Klinik sind unsere Teams im Einsatz. Wir kümmern uns um die Tiere, versorgen ihre Wunden, geben ihnen sauberes Trinkwasser und kräftigendes Futter. Wo es geht, führen wir geliebte und verloren gegangene Haustiere mit ihren Besitzern zusammen.

Ihre Hilfe rettet das Leben der Tiere

Um die Tiere retten zu können, ist Ihre Hilfe jetzt entscheidend. Wir bitten Sie, sich uns anzuschließen und jetzt zu spenden, um den Tieren von Haiti zu helfen.

Bitte spenden Sie noch heute. Jede Minute zählt.

Vielen Dank.
Ihre
B. C. P.
Geschäftsführerin

31. Dezember 2009

...schwer verletzte MURIEL bittet um Hilfe!! SPENDENAUFRUF

Achtung! Bilder nicht für schwache Nerven!

"Muriel"
, Labbi-Mix-Hündin, stand schon auf der Liste der Hunde, die eingeschläfert werden sollten in der Perrera. Große, schwarze Hunde werden leider allzu oft sitzengelassen- in allerletzter Sekunde haben wir Sie noch holen können.

Sie dankt es uns mit besonderer Anhänglichkeit :-) Muriel ist ca 3 Jahre alt, und hat dem Ansehen nach früher an Kette leben müssen (die typischen Male am Hals).

Muriel ist sehr menschenbezogen, absolut verträglich im Rudel mit allen anderen Hunden, Sie ist sie ein eher ruhiger Typ und möchte am liebsten nur mit den Menschen sein, hat keine Lust auf wildes Hundegetobe.

Dies wurde Ihr nun wohl zum Verhängnis- innerhalb des Rudels kam es nun zu Auseinandersetzungen bei der Muriel sehr schwer verletzt wurde. ;( Die Hunde leben schon seit einigen Monaten zusammen, kennen sich also und dennoch konnte so ein schreckliche Unglück geschehen.

Sie musste bisher 2 Operationen über sich ergehen lassen- noch immer ist nicht ganz sicher ob sie es schafft, aber Sie kämpft wie ein Löwe- Sie muss es einfach schaffen noch einmal Glück zu haben und Sie zeigt uns das Sie leben will.

Da die OPs und die Nachbehandlung sehr viel Geld verschlingen, bitten wir um Hilfe für die Hündin. Die TA rieten uns wegen der Kosten die Hündin einschläfern- aber das darf einfach nicht sein, bitte wer kann helfen? Die bisherigen Kosten belaufen sich inzwischen auf ca. 1.500€ Spendenquittung kann ausgestellt werden.

Muriel und wir sagen vielen Dank für Ihre Hilfe!!!!


Vereins- und Spendenkonto:
Tierhilfe Süd, e.V.
Kto 306 717 08
BLZ 508 900 00
Volksbank eG








7. November 2008

Spendenaufruf für Elijah

Hallo,

wir suchen dringend Spenden für unseren Elijah, einen 5 Monate alten Welpen, der einen schweren angeborenen Herzfehler hat, aber in der Tierklinik Gießen mit sehr guten Aussichten auf vollständige Heilung operiert werden kann. Allerdings werden die Kosten ca. 3.000,-€ insgesamt betragen, was für unseren kleinen Verein nicht zu schultern ist. Liebe Tierschützer, wir haben uns dafür entschieden, Elijahs Leben zu retten, auch wenn die Kosten sehr hoch sind. Aber leider stossen wir jetzt an unsere finanziellen Grenzen. Näheres zu Elijah finden sie auf unserer homepage, www.hundeausdemsueden.de. Das Bild zeigt Elijah und seine Mama Emy.

www.hundeausdemsueden.de

Vielen Dank
Rainer Eberle

29. Oktober 2008

Paten gesucht für kranke Hündin!

Trauriges Schicksal einer Hundedame

Die wunderschöne, sensible Colliedame Kessy hat es schwer getroffen: ihr Frauchen ist verstorben. Als wenn das nicht schon tragisch genug wäre, leidet sie auch noch an gesundheitlichen Problemen. Sie lebt zur Zeit in einer Pflegestelle, wo sie auch zukünftig bleiben darf. Dort hat man sich auch sofort um ihre Behandlung gekümmert. Allerdings haben die Diagnose und die Behandlung bereits jetzt zu sehr hohen Kosten geführt. Zukünftig werden auch weitere Kosten durch Spezialfutter und Medikamente folgen. Diese finanzielle Belastung ist für die Pflegestelle sehr schwer alleine zu tragen. Darum möchten wir gerne helfen, tierliebe Menschen zu finden, die in diesem Fall eine finanzielle Unterstützung durch eine Patenschaft oder Spende ermöglichen. Wenn Sie Kessy unterstützen wollen, dann melden Sie sich bei uns unter: info@haustierbuero.de mit dem Betreff: "Kessy" (Foto und Quelle: www.haustierbuero)